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Wer
ist Nils Mehl?
Geboren
wurde ich 1982 im niedersächsischen Buchholz in der
Nordheide, was ein kleines Städtchen nahe bei Hamburg ist.
Aufgewachsen bin ich allerdings nicht dort, sondern in der
Kleinstadt Zeven inmitten im Landkreis Rotenburg/Wümme. Dort
lebte ich im Kreise meiner kleinen Familie, besuchte die dortige
Grundschule, Orientierungsstufe und zu guter letzt das Gymnasium.
Dort machte ich meinen Abschluss und schaffte das Abitur.
Nach
dem Abitur stellte sich mir die Frage nach dem weiteren
Ausbildungsweg. Nach einem kurzen Besuch bei der Bundeswehr als
Panzergrenadier in Celle beschloss ich das Studium der
Rechtswissenschaften aufzugreifen. Damals war Jura – anders
als heute – noch ein ZVS-Fach und so ging meine Bewerbung
an die ZVS. Studieren würde ich – so hieß es
dann – in Giessen.
Giessen
ist eine mittelgroße Stadt in Mittelhessen an der Lahn,
etwa eine Autostunde nördlich von Frankfurt. Anders als
umliegende Städte wie Bad Nauheim, Marburg oder Lich –
die immer noch einen Altstadt-Kern haben – wurde Giessen im
Zweiten Weltkrieg nahezu vollständig zerstört und
danach wieder neu aufgebaut. In dieser Stadt mit dem Flair der
Fünfziger und Sechziger würde ich die nächsten
Jahre nun an der Justus-Liebig-Universität studieren.
Privat
bin ich eher kreativ. Meine Galerie und mein Geschichten-Board
zeigen einige meiner durchaus künstlerischen, wenngleich
gewiss noch nicht perfekten Werke. Ich zeichne und schreibe gerne
und auch gerne als eine Art Entspannungsmeditation. Das Zeichnen
und Schreiben hilft mir, meine innere Ruhe zu finden – und
diese „Meditationshilfen“ möchte ich der Welt
gerne präsentieren.
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